Smart Solutions

Netzwerk Druckmanagement: OKI Netzwerkkarten

06/07/2006

Verwaltung im Netzwerk 

Die internen Netzwerkkarten, die bei verschiedenen Modellen der OKI Farb- und Monodrucker bereits ab Werk eingebaut sind, bieten neben den eigentlichen Druckserver-Funktionen viele Zusätze, die eine Verwaltung im Netzwerk vereinfachen. Fast die komplette Administration der Druckermenü-Punkte erfolgt über einen eingebauten Web-Server.

Sicherheit

Modellabhängig kann bei OKI Netzwerkdruckern die Datenübertragung verschlüsselt werden. Somit haben Datendiebe keine Chance, durch einen einfachen Netzwerkmitschnitt an sicherheitsrelevante Druckdaten zu gelangen. Überflüssige Protokolle können abgeschaltet werden.

Durch die MAC- oder IP-Filterfunktion können einzelne oder Teilnetze von der Konfiguration und vom Drucken ausgeschlossen werden. Damit kann kein unbefugter Rechner über das Netz auf den Drucker zugreifen.

Bei Fehlern oder Ereignissen wie das baldige Ende der Verbrauchsmaterialien können an verschiedene E-Mail-Adressen Meldungen automatisch vom Drucker gesendet werden. Somit kann die Servicefirma des Kunden frühzeitig das Verbrauchsmaterial besorgen, bevor es zu einem Stillstand des Gerätes kommt.


Einige PostScript fähige OKI Drucker können sogar E-Mails empfangen und ausdrucken. Befindet sich im Anhang eine PDF-Datei, wird diese auch mit ausgedruckt.

Alle relevanten Netzwerkprotokolle werden unterstützt. Neben TCP/IP verarbeiten die meisten OKI Netzwerkkarten noch NETBUI, Netware, IPP und EtherTalk Protokoll. Damit steht einer Benutzung der Drucker in einer heterogenen Netzwerkumgebung nichts im Wege.

Druck-Ratgeber